Chemie: 4ab

 

 

 

In Chemie lernten die SchülerInnen Eigenschaften, Verwendungsmöglichkeiten, Wirkungen und Herstellung von verschiedenen Alkoholen kennen. Vorangiges Ziel war es, den SchülerInnen auf möglichst neutralem Niveau bewusst zu machen, dass Alkohole  für den Körper giftig sind und nur manche und diese nur in starker Verdünnung getrunken werden dürfen.  Die Arbeiten wurden in Gruppen durchgeführt und gliederten sich in einen theoretischen Block und in einen Versuchsblock. Die SchülerInnen durften Experimente zu den Eigenschaften von Alkoholen durchführen, in denen die Löslichkeit und die Konzentration von Alkoholen sowie die Brennbarkeit verschiedener alkoholischer Getränke getestet wurden. Im Anschluss wurden Präsentationsmaterialien erarbeitet und Quizfragen für den Tag der offenen Tür erstellt.

 

Links: Stationenbetrieb und Arbeitsblätter, PPP 4a, PPP 4b

 

Mag. Evelyn Mörwald

 

Biologie: 4ab

 

 

o    Klären der physiologischen Wirkung und neurologischen, psychischen und sozialen Schädigung

o    Stärkung des Selbstbewusstseins mit speziellen Übungen (autogenes Training)

o    Zusammenhang zwischen Ernährung und Wohlbefinden klären, Funktion und Wirkung des Ausdauertrainings (größere Kreislaufstabilität z.B. vor Prüfungen, Ernährung)

 

Mag. Leonhard Küllinger

 

Leibesübungen: 4ab

Mädchen

 

Die Mädchen der beiden 4. Klassen absolvierten im Jänner einen Fitnesstest in Form eines Stationenbetriebes, bei dem Sprungkraft, Schnellkraft, Kraftausdauer und Schnelligkeit überprüft wurde. Der Test zeigte besonders dem Bereich der Kraftausdauer, der durch Klimmzüge ermittelt wurde, große Schwächen auf. Es war nur wenigen Mädchen möglich, mehr als 3 Klimmzüge aus dem Streckhang zu machen. Etwas bessere Ergebnisse konnten dagegen bei der Station erzielt werden, bei der innerhalb einer Minute möglichst viele Sit-ups gemacht werden mussten. In den Stationen, in denen die Sprung- und Schnellkraft ermittelt wurde, konnten die Mädchen gute Ergebnisse erreichen. Ermittelt wurde dabei die individuelle Sprunghöhe durch den „Jump and Reach“ - Test und die Sprungkraft in die Weite durch einen „Dreierhop“. Überzeugend war aber eigentlich nur der Teil des Testes, indem die Aktionsschnelligkeit in Form von Rope- Skipping festgestellt wurde. Dazu mussten die Schülerinnen eine Minute beidbeinig Seilspringen und möglichst viele Wiederholungen erreichen. Über 100 Züge in der Minute wurden dabei von einigen Mädchen erreicht.

Die Ergebnisse im Detail:

₪         Ausgezeichnete Ergebnisse konnten bei dem Fitnesstest 5 Schülerinnen erzielen.

₪         In einer guten körperlichen Verfassung präsentierten sich immerhin 12 Schülerinnen.

₪         3 Schülerinnen zeigten bei dem Test mäßige Ergebnisse.

₪         2 weitere Schülerinnen konnten hingegen bei den verschiedenen Stationen die geforderten Limits nur knapp erreichen.

 

Mag. Hanna Zeitlinger und Mag. Beate Breneis

 

Leibesübungen: 4ab

Burschen

 

 

Der PWC - Test

Beim PWC-Test handelt es sich um einen Stufentest, der bei einer Herzfrequenz von 130 (PWC 130), 150 (PWC 150) oder 170 (PWC 170) Schlägen pro Minute abgebrochen wird. Für die Schüler habe ich den PWC 150-Test durchgeführt, da dieser sich für jüngere Probanten besonders gut eignet, während besonders gut konstituierte Personen, bzw. Sportler auch einen PWC-170 unterzogen werden können.

Der mit den Schülern der 4.a/b Klassen durchgeführte Test zeigte, dass sich teilweise sehr große Abweichungen zwischen den Spitzenwerten und der „Masse“ ergaben, insgesamt aber ist das Leistungsniveau der Altersstufe zufrieden stellend. Es zeigte sich auch, dass sich die im Freien gemessenen Leistungen (Ausdauerläufe, Cooper-Test) beim PWC-Test auf einem von mir zur Verfügung gestellten Ergometer bestätigten.

 

PWC 150 Test – Durchführung:

- Start mit 50 Watt

- alle 2 Minuten um 25 Watt die Intensität steigern

- Drehzahl 60-80 U/min.

- Abbruch der Belastung beim Erreichen einer HF von 150 Schlägen pro Minute

- Jede Belastungsstufe sollte zu Ende gefahren werden

 

Mag. Harald Kirchmayr

 

Musik: 4ab

 

 

 

Im Rahmen des Alkoholprojektes der 4. Klassen versuchten wir in Musikerziehung, in Gruppenarbeiten, einen neuen Liedertext (in Form eines Protestliedes gegen Alkohol) zu einem bereits bestehenden Lied zu kreieren. Als musikalische Vorgabe diente das Lied „Blowing in the wind“ von Bob Dylan. Die Schüler hatten die frei Wahl der Sprache (Englisch, Deutsch, Dialekt, ...). Die gesammelten neuen „Werke“ der Schüler wurden nicht nur im Rahmen der Ausstellung des Projektes ausgehängt, sondern wurden auch im Unterricht geprobt und gesungen.

 

Links: The alcoholic Rap, Lieder: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10

 

Mag. Andreas Holzer

 

Deutsch: 4ab

 

o       Besuch der Streetworker und vertiefende Besprechungen

 

Mag. Renate Brummer

 

Englisch: 4a

 

 

Aufgabenstellung:

Die SchülerInnen wurden in einer Einführungseinheit auf die Prohibition der 30er Jahre in den USA aufmerksam gemacht. Um den SchülerInnen die Möglichkeit zu bieten, ihrem Drang nach Informationen nachgeben zu können wurde beschlossen, zu diesem Thema eine Powerpointpräsentation zu erstellen. Dies erfolgte in einer Erarbeitung des Themas in Gruppen auf geschichtlicher und vergleichender Ebene.

Lernziele:

Die SchülerInnen sollten mit Hilfe von Eigenrecherche Kenntnisse über die Ursachen, Hintergründe aber auch Folgen der Prohibition in den USA erlangen. In einem weiteren Schritt wurde den SchülerInnen die Möglichkeit gegeben ihre Rechercheergebnisse mit Powerpoint zu präsentieren.

 

Link: Prohibition in the USA

 

Mag. Alexander Meyer-Haunschmidt

 

Englisch: 4b

 

 

 

Die SchülerInnen der 4b haben sich im Rahmen des fächer- und klassenübergreifenden Projekts Alkohol auf verschiedene Art und Weise mit der Thematik auseinandergesetzt und drei Ergebnisse vorgelegt:

 1)      Ein Rollenspiel, in dem mit selbst produziertem Text und Requisiten kritisch der Alkoholkonsum Jugendlicher aufgrund von Gruppenzwang beleuchtet wurde.

2)      Plakate, welche sowohl die Auswirkungen von Alkohol auf den menschlichen Körper als auch die Thematik Alkohol am Steuer verdeutlichen.

3)      Eine umfassende Umfrage, in der die SchülerInnen der gesamten Oberstufe in verschiedenen  Punkten zu ihrem Alkoholkonsum befragt wurden.

 

Mag. Rowena Hametner

 

Zeichnen: 4a

 

 

Ziel der Auseinandersetzung mit dem Thema Alkohol in Bildnerischer Erziehung ist das bewusste Kennen lernen von Werbemechanismen. Die Werbung bedient sich der Kommunikation zwischen Menschen. Dabei liegt heute das Hauptaugenmerk auf der Gestaltung - nicht nur des Produktes, sondern vor allem eines passenden Images, das ein Werbeobjekt besser verkaufen helfen soll. Flotte Sprüche und ansprechende Bilder wecken die Aufmerksamkeit des Betrachters.

Das Produkt – in diesem Fall ein alkoholisches Getränk – wird mit neuen Marketingideen an eine immer jüngere Käuferschicht herangetragen. Wir versuchten in diesem Projekt einen differenzierten Umgang mit Werbung im eigenen Alltag zu bekommen, denn Werbung manipuliert den Betrachter - es handelt sich um eine Beeinflussung des Menschen durch Menschen. Da wird ungern gezeigt, dass Überkonsum von Alkohol oft schnell zu Abhängigkeit und Gesundheitsschäden führen kann. Die bildnerische Auseinandersetzung passiert einerseits durch Werbungsanalyse und Präsentation von realen Werbeanzeigen (in Gruppen). Außerdem werden für ein erfundenes alkoholisches Produkt eine positive und eine negative Anzeige erarbeitet (Montage, Collage, etc.), die gegenüber gestellt und von den KollegenInnen bewertet werden.

 

Mag. Klaus Huemer

 

Zeichnen: 4b

 

 

I)  Künstlerbiografie Arnulf Rainer

   „Übermalen, Verdecken, Zudecken, Verschleiern, Unkenntlich machen, Tabu, Geheimnis, “

 II)  Schwarz – Weiß

1) Brainstorming – Assoziationen zu Schwarz bzw. Weiß à Gruppenarbeit

2) Lehrer Schüler Gespräch

3) Infoblatt

 III) Collage – Papierklebearbeit

Suche aus Zeitungen und Zeitschriften Bilder die

a)      3 „weiße positive Eigenschaften“ deiner Persönlichkeitsaspekte darstellen

b)      3 „schwarze negative Eigenschaften“ deiner Persönlichkeit symbolisieren

bestimme durch Übermalen, wie viel davon sichtbar sein soll, was du reduzieren möchtest bzw. was ans Licht oder nicht ans Licht kommen soll.

 IV)    je 2 Mitschüler besprechen gemeinsam ihre Arbeiten

 

Mag. Astrid Windner